HPU-KPU

Fehlende Mikronährstoffe ergänzen

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HPU (Hämopyrrollaktamurie) oder KPU (Kryptopyrrolurie)

Die HPU oder KPU ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Häm-Synthese  (rote Blutkörperchen) gestört ist. Diese Störung verursacht auf der einen Seite einen massiven Mangel an Mikronährstoffen und andererseits eine starke Vergiftung durch Stoffwechselzwischenprodukte.

Ursachen
Die Ursachen sind nebst dem Stress und dem Trauma, hauptsächlich in einer schwachen Entgiftungsleistung der Leber und somit auch in einer kontinuierlichen Vergiftung des Körpers zu suchen. HPU/KPU führt zu einer verminderten Stoffwechselleistung, zu körperlicher, geistiger sowie psychischer Erschöpfung. Das Leitsymptom ist immer die andauernde Müdigkeit. In einigen Fällen kann HPU/KPU auch ein Vorläufer von vielen psychischen Erkrankungen sein. In vielen Fällen von HPU/KPU ist die Leberentgiftung-Leistung zu schwach. Deshalb empfehlen wir in fast allen Fällen die Behandlung erst abzubrechen, wenn keine Symptome mehr vorhanden sind. HPU/KPU ist auch oft ein Vorläufer vieler chronischer Krankheiten.

Welches sind die Symptome für HPU/KPU?

Primäre Symptome:

  • Erschöpfung, Schwäche, Energiemangel, Abgeschlagenheit

Sekundäre Symptome:

  • Leistung: schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Lernstörungen
  • Schmerzen: chronische Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne
  • Schilddrüse: meistens Unterfunktion
  • Stoffwechsel: Unverträglichkeiten (besonders Fructose, Gluten, Histamin und Protein), Verdauungsstörungen, Reizmagen, Reizdarm, Suchtverhalten, Gallensteine, Auf- und Umbaustörung von Aminosäuren (Gluthathion, Taurin), Störungen des Fettstoffwechsels
  • Nerven: Multiple Sklerose (MS), generelle Entgiftungsstörungen, Licht- Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit,
  • Blut: Arteriosklerose, schwacher Zuckerstoffwechsel
  • Immunsystem: Immunschwäche, Anfälligkeit auf Pilze, Herpes und EBV
  • Gynäkologie: Menstruationsbeschwerden, Myome, Prämenstruelles Syndrom (PMS), Polyzystisches Ovar (PCO), Schwierigkeiten schwanger zu werden, Schwangerschaftserbrechen, Fehlgeburten, Gestationsdiabetes, Libidostörungen.
  • Sinnesorgane: Sehstörungen, Nachtblindheit, Lichtempfindlichkeit, Grauer Star, Makuladegeneration, Optikusneuropathie, Geräuschempfindlichkeit, Tinnitus, Schwerhörigkeit
  • Haut, Schleimhäute, Haare, Nägel: Juckreiz, Allergien (Nickel, Tierhaare, Milben), Licht-, und Sonnenempfindlichkeit, Dermatiden, Neurodermitis, Psoriasis, Entzündungen des Mundraums, Wundheilungsstörungen, Schleimhautentzündungen, Heuschnupfen, Asthma, HNO-Beschwerden, feine Haare, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit, Weißfleckigkeit der Nägel.
  • Hormone: Störungen der Neurotransmitter (Serotonin, Dopamin, GABA, Noradrenalin), Störungen der Sexualhormonbildung (Progesteron, Testosteron), Störungen der Bildung von Schilddrüsenhormonen, Störungen der Bildung von Cortisol,
  • Psyche: Stark emotionale Schwankungen, Stressempfindlichkeit, Ängstlichkeit, Aggressivität
Welche Erkrankungen können daraus entstehen?

  • Nerven: chronische Müdigkeit (CFS)
  • Bindegewebe: Osteoporose, Arthrose, Rheumatische Krankheiten, Fibromyalgie
  • Autoimmunkrankheiten (Hashimoto)
  • Diabetes
  • Nerven : ADHS, Autismus
  • Psyche: Depressionen, im Extremfall Psychosen

 

Was kann ich bei Verdacht auf HPU/KPU tun?

Die beschriebenen Symptome können nur schwach oder auch nur teilweise gespürt werden. Die Liste beschreibt nur die möglichen Symptome und kann nicht als Basis einer Diagnose verstanden werden. Bitte konsultieren Sie bei Verdacht immer Ihren Arzt.
Für die weiterführende Therapie unterstützen wir Sie gerne persönlich. Sie können die Therapie auch selbst in die Hand nehmen, wofür wir Sie gerne beraten.

Ihr Vorgehen

Wir sind gerne persönlich für Sie da. Reservieren Sie einfach hier einen Termin oder rufen Sie uns an unter der
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